SPA044 Ethik in machtloser Allmacht

Scott Meyer: "Off to be the Wizard"

In Folge 44 spreche ich mit Daniel über den ersten Band der "Magic 2.0"-Reihe von Scott Meyer: "Off to be the Wizard". Viel Spaß beim Lesen und Hören!
Dauer: 2:24:09

Mitwirkende:
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7 Gedanken zu „SPA044 Ethik in machtloser Allmacht

  1. Dmitry

    Ich wollte hier Mal meine These abgeben zum “worum geht’s wirklich”: für mich hat es sich so angehört als würde eure Interpretation vom Buch ( speziell dass die Zauberer alles verändern können aber das hat scheinbar keine Auswirkungen auf die
    Geschichte) das Leben vieler Entwickler und Programmierer beschreiben. Im Sinne von, sie können in den Programmiersprachen und Entwicklungsumgebungen Welten bewegen aber das alles hat wenig Auswirkungen auf die reale Welt.

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  2. Thomas

    Hallo ihr Beiden!
    Weiter eine tolle Folge. Ging mir wie euch, von “ironische Nerdverwurstung” über eine Art Groundhogday-Situation, in der nichts wirklich Konsequenzen hat. Macht Spaß euch beim Gedankenspielen zuhören zu dürfen.
    Danke!

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  3. Crazee

    Hallo Ihr beiden!

    Das ist wieder einmal eine sehr schöne Folge!

    Ich fühlte mich an “Die Nacht der Drachen” von Gordon R. Dickson erinnert: Ein Physiker versetzt sich in die Vergangenheit (Fantasymittelalter) und, da er Dinge weiß und kann, wird er kurzerhand zum Magier erklärt. Mit allem Drum und dran: Kontakt zur Revisionsabteilung, die sein Magiekonto führt, und ab und zu verwandelt er sich in einen Drachen.

    Weiter so und vielen, vielen Dank!

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  4. Tim Schumacher

    Ich kann euch die Wizardry Reihe von Rick Cook empfehlen, nicht ganz so verkopft mit Zeitreise, aber sehr nerdlich. Um mal die Wikipedia zu zitieren:

    > Rick Cook (born 1944) is a light fantasy author from the United States, best known for his Wizardry series of books. His writing includes many jokes that are hard to appreciate without having a background in systems-level programming, though the books themselves can easily be enjoyed by readers without such a background.

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  5. ABMGW

    Mahlzeit!

    Schöne Folge, nur eine kleine Anmerkung zu “Arrival”: Der Film ist ganz ok, aber im Vergleich zur Kruzgeschichte recht abgespeckt.

    Was die Kurzgeschichte angeht: Die kommunikation mit den Aliens scheitert am Anfang, weil die Aliens anscheinend überhaupt ncihts verstehen, nicht einmal die über die einfachsten physikansichen Gesetze kann man sich austauchen. Das ändert sich als man sich über ein Gesetz austauscht das sich mit der Lichtbrechung in Wasser auseinandersetzt. Das kann man nämlich sowohl kausal beschreiben als auch “zeitlos”. Diese Gleichung gibt es anscheinend wirklich, und es gibt Möglichkeiten, praktisch alle physikalischen Gesetze so auszudrücken das dabei Zeit keine Rolle spielt. Das führt zu der Einsicht, das die Aliens zwar die Zukunft kennen, aber über keinerlei freien Willen verfügen, wärend die Menschen die Zukunft eben nciht kennen, dafür aber über freien Willen verfügen (oder zumindest über die Ilusion).

    Ted Chinag Kurzgeschichten sind generell zu empfhelen, und ich hoffe auf weitere Verfilmungen in der Zukunft, besonders “Der Lebenszyklus von Softwareobjekten”

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  6. Dirk

    Eine Anmerkung: So ganz konsequenzenlos ist das Handeln doch nicht In einem speziellen Sinne hat es Konsequenzen: Der Verstoß gegen die Regeln hat die Bestrafung zur Folge.

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