SPA004 Monster und Held Go Bump in the Night

Die Beowulf-Sage

Nach dem Aprilscherz nun die echte vierte Folge. Heute befassen wir uns mit einem seeehr alten Text, oder vielleicht eher mit dem kulturellen Einfluss, den dieser Text hatte: Die Beowulf-Sage.
Dauer: 1:54:58
Mitwirkende:
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Weitere Shownotes:

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10 Gedanken zu „SPA004 Monster und Held Go Bump in the Night

  1. crM

    Schönes Thema, schöne Ausgabe!

    Ihr seid die perfekte – weil wesentlich literaturbezogener – Ergänzung zu unserem popkulturellem Blick auf Tolkien, Lovecraft und Konsorten… 😉

    Weiter so, bin gespannt auf Eure kommende Auswahl!

    Cheers,
    crM

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    1. sthesing

      Ui, danke für die Blumen. Schön, dass es Dir gefällt. Finde auch, dass die beiden Formate ganz passend ineinander greifen.
      An “die Großen” (TM) wie Tolkien oder Lovecraft haben wir uns bisher noch nicht herangetraut. Ich habe mir aber notiert, dass wir dann auf euch verweisen sollten. Erklären, welchen … IMPACT … der Cthulhu-Mythos in der Metal-Szene hatte könnt ihr ja auch einfach mal ‘nen Schlag besser 😈

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      1. crM

        Ach naja, so viel kann man da doch nicht falsch machen. Obwohl, ich glaube wir hatten dann bei der Tolkien-Folge auch recht schnell jemanden von der Tolkien-Gesellschaft im Feedback, der wohl einiges zu bemängeln hatte. Oder war’s bei der Lovecraft, oder Space Fiction Folge? So genau kann ich mich nicht mehr erinnern.

        Egal, immer ran da! Ich freu mich aber auch über andere Themen, die mein verstecktes Linguisten- und Philologenherz (bin ich von Uniwegen zumindest zur Hälfte) ansprechen.

        Cheers,
        crM (Matthias)

        P.S.: oh je, jetzt sieht es wieder so aus, als wollte ich Werbung erschleichen. Wollte ich gar nicht. Hinweise auf uns also nur, wenn’s Euch gefällt! 😉

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  2. Loki

    Schöne, überraschende Folge! Hab zunächst gedacht, der Stoff könnte recht trocken sein, aber war spannender als erwartet.

    Der Trope “Wenn es blutet, kann man es auch töten”, taucht übrigens direkt im Film Predator auf – der Satz wird sogar direkt zitiert. Auch der Predator ist ja ein Monster, was die Helden dezimiert und zunächst unbesiegbar scheint. Weil der Predator aber eine Art Jäger-Kodex hat, greift er Gegner nur an, wenn sie bewaffnet sind, wer ihm mit bloßen Fäusten gegenübertritt, den greift er auch mit den Fäusten an.

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  3. Lichtecho

    Ich empfehle die sehr lesbare und recht neue Ausgabe von Gisbert Haefs, erschienen als insel taschenbuch. Bei Haefs heißt der Volksstamm übrigens explizit Gauten.

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  4. ABMGW

    Hi,

    ich bin gerade dabei euren Podcast von hinten an wegzuhören…

    “Der Held von Avalon” und “Beowulfs Kinder” von Larry Niven hättet ihr noch nennen können, das war auch noch eine schicke Umsetzung.

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  5. Dominik

    Hiho,
    nachdem ich mit Troja Alert durch bin, mache ich mal hier weiter und lausche gerade euren Ausfertigungen zu Beowulf und möchte mich gerade jetzt und hier mal beschweren. Ich mag den 13ten Krieger.. So… trotz der Kritik, die man haben kann und zu der, gelinde gesagt, etwas schwierigen Szene am Lagerfeuer. Ihr lästert darüber, dass der gute Ibn Fadlan ja sehr schnell die Sprache lernt, dazu ist zu sagen, das ist natürlich komplett gerafft. Das ist über einen Zeitraum von mehreren Wochen, die die da unterwegs sind.
    😛
    Macht weiter so und wann kommt mehr Futter? Gerade beim Troja Alert bin ich sehr gespannt. a) wie geht es mit Isaac weiter und was macht der Trojanische Krieg?

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  6. Orakel

    Hallo… nachdem ich vor ein paar Monaten schon ?ber Troja-Alert gestolpret bin und mich jetzt (aufgrund von Mangel an anderen Podcasts) dazu entschlossen habe auch den Spoiler-Alert chronologisch durchzuhören habe ich zwar mittlerweile aufgrund von Zeit zwar schon zwei Folgen weiter gehört, bin aber in euren Beowulf-Ausführungen über etwas gestolpert, dass mich nicht ganz los ließ: Die Idee nämlich, dass Hrothgar Grendels Vater sei stammt nicht original von Gaiman (der hat sie nur konsequent weitergesponnen, wenn Beowulf den Drachen zeugt, der ihn am Ende umbringt.)
    Ursprünglich stammt die nämlich aus der eher traschigen Post-Apocalyptisch angehauchten Beowulf-Verfilmung mit Chrisotpher Lambert (die, anders als ich es erwartet hätte, nicht aus den 80ern stammt, sondern laut Wikipedia “erst” 1999 verfilmt wurde).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Beowulf_(1999)

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